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Menüfaktur sichert verlässliche Versorgung mit „Essen auf Rädern“ – über die Feiertage und darüber hinaus

  • DIAKO-Oberfranken (Menüfaktur)

Aufgrund der über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel jährlich steigenden Nachfrage,

hat sich der Kulmbacher Bürgermeister Dr. Ralf Hartnack bei den regionalen Diensten über die

Versorgungssituation im Bereich „Essen auf Rädern“ informiert. Die Menüfaktur und weitere Anbieter

bestätigten ihm, dass die Lieferungen trotz jüngster Meldungen auch über die Feiertage hinweg

gesichert sind. Zusätzlich können Gutscheine für „Essen auf Rädern“ erworben werden – eine

praktische Möglichkeit, sich selbst oder Angehörigen eine kontinuierliche und zuverlässige Versorgung

zu ermöglichen.

Dr. Hartnack betont: „Mir ist es ein zentrales Anliegen, dass alle Bürgerinnen und Bürger – gerade
ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen – auch in herausfordernden Zeiten gut und
verlässlich versorgt werden. Es ist beruhigend zu sehen, mit wie viel Engagement die Menüfaktur und
andere Anbieter diese wichtige Aufgabe erfüllen.“
Die Menüfaktur steuert permanent ihre Kapazitäten, um auf Schwankungen bedarfsgerecht reagieren
zu können und plant Personal und Waren vorausschauend. „Steigende Energie-, Lebensmittel- und
Logistikkosten fordern uns heraus. Dennoch wollen wir weiterhin hohe Qualität zu fairen Preisen
bieten und auch in Zeiten steigender Kosten bleibt die zuverlässige Versorgung mit hochwertigen
Mahlzeiten gesichert.“, so die Betriebsleitung.
Betriebsleiterin Marina Lofink ergänzt: „Die wirtschaftlichen Belastungen – von steigenden
Lebensmittelpreisen über Energie und Transport bis hin zu Personalkosten – betreffen uns ebenso.
Solche Herausforderungen lassen sich nur mit Weitsicht bewältigen. Wir setzen alles daran, die
Menschen bestmöglich mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. Das entspricht unserem diakonischen
Auftrag.“
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen zeigt sich die Menüfaktur weiterhin leistungsstark: Der
Integrationsbetrieb beliefert im Durchschnitt rund 200 Kundinnen und Kunden mit „Essen auf Rädern“
und produziert täglich etwa 3.250 Mahlzeiten für unterschiedliche Einrichtungen der
Gemeinschaftsverpflegung. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung arbeiten hier eng zusammen –
ein gelebtes Beispiel für Inklusion und solidarisches Miteinander.
Fotos: Marina Lofink, Betriebsleitung Menüfaktur mit 2 Mitarbeitern, Dr. Ralf Hartnack